Software

Cura

Softwarepaket zum erstellen von GCode und drucken. Nach einer kurzen Einarbeitung ist die Software einfach zu bedienen.

Benutze ich

Sketchup

Google Sketchup eignet sich prima falls man noch nie ein CAD-Programm bedient hat. Für einfache Modelle kann man es prima benutzen. Ich hatte noch nie ein CAD-Programm benutzt und war nach kurzer Zeit ganz flott damit.

Will man allerdings komplizierte Sachen mit Kurven, komplizierten Flächen oder Mechanik (z.B. Zahnräder) erstellen ist es ein Krampf. Man merkt, dass Sketchup eigentlich nur für das erstellen von Gebäuden in GoogleEarth gedacht war.

Plugins, die man installieren sollte:

  • Extrusion Tools.
  • STL Import und Export (gibt mehrere).
  • CleanUp (von  Thomas Thomassen). Benötigt TT_Lib2.

Pleasant3D

Hier handelt es sich um einen einfachen 3D-Viewer mit ein paar einfachen Funktion wie z.B. drehen. Der GCODE-Viewer hat bei mir noch nicht funktioniert.

OpenSCAD

Mit OpenSCAD erstellt man 3D-Teile durch Funktionen und Parameter. Zahnräder, Schrauben oder parametrische Teile (z.B. eine Halterung für n Zahnbürsten) sind hier schnell und einfach zu erstellen/bearbeiten. Programmiererfahrung ist hier von großem Vorteil.
Auf Thingiverse gibt es viele Objekte für OpenSCAD und im Internet finden sich viele Bibliotheken um komplizierte Formen zu erstellen.

PrintRun

Damit sendet man GCode-Dateien an den 3D Drucker und kann den Druck kontrollieren: ein Printjobmanager. Die Software läuft zuverlässig und bietet volle manuelle Kontrolle über den Drucker (z.B. für Einstellungen) mit einer guten Benutzeroberfläche.

Octoprint

Octoprint ist ein Web-basierter Printjobmanager. Man findet alle Funktionen von PrintRun wieder. Zudem kann Octoprint Zeitraffer erstellen.

startup.sh

#!/bin/bash
sudo -u pi screen -d -m -S octoprint /home/pi/Octoprint/./run
sudo -u pi screen -d -m -S mjpg-streamer \
      /home/pi/./mjpg-streamer-start.sh

mjpg-streamer-start.sh

#!/bin/bash
export LD_LIBRARY_PATH= \
      /home/pi/mjpg-streamer/mjpg-streamer-experimental/
/home/pi/mjpg-streamer/mjpg-streamer-experimental/mjpg_streamer \
      -o "output_http.so -w ./www" -i "input_raspicam.so -x 1280 \
      -y 720 -ISO 800 -fps 2 -quality 100 -rot 180 -usestills"

 

MeshLab

Mit Meshlab kann man durch Tools/Filter Punktwolken (z.B. aus einem Laser- oder 3D Scanner) bearbeiten und umwandeln. Allerdings ist MeshLab (in meinen Augen) undurchschaubar und benutzerunfreundlich. Deshalb habe ich hier mal eine kleine Liste an Arbeitsschritten und Tools gemacht damit andere einen schnellern Einstig in die Software haben als ich:

  • Select small objects. Wählt einzelne, kleine Meshes aus. Diese kann man dan auf einen Schlag löschen.
  • Poisson-Remesh: schließt Löcher passend zum mesh.
  • Close holes: schließt kleine Löcher (primitiv, einfache Flächen).
  • Brush + Invert selection. Nach manchen Scans ist das Objekt voller Flächen (im Inneren). Die einfachste Methode (nach meinem Stand) ist die Außenhaut mit dem Pinsel auswählen (also alles was man behalten möchte), Auswahl umkehren und den ganzen Müll löschen.

ReconstructMe

Mit ReconstructMe kann man sehr einfach hochwertige Scans von Objekten oder Personen mit einem Microsoft Kinect (oder ähnlich) einscannen. Das ganze benötigt viel Rechenleistung (größtenteils Grafikkarte).

Andere, von mir noch nicht ausprobierte Software:

  • Blender
  • netfabb