Panorama & HDR

Zum anschauen ist mindestens Flash 9 notwendig. “Shift” zum reinzoomen und “Strg” zum rauszoomen.


Hadiko: zwischen K3-4-5 am 10 September 2011 um 17:00. High Dynamic Range, 27 Einzelbilder (9 x 3).
Leider sind die Bodenaufnahmen nichts geworden, daher kein volles Kugelpanorama. Jeder fängt mal klein an.


Hadiko: K4-Dach am 09 September 2011 um 19:30. High Dynamic Range, 24 Einzelbilder (8 x 3).

Die Panoramas wurden alle qualitativ reduziert um die Datenmenge in einem vernünftigen Ramen zu halten.

Was braucht man für so ein Panorama?
Das mindeste ist eine Kamera und eine Software (z.B. Hugin). Allerdings stößt man da sehr schnell an viele Grenzen, das reicht für ein einfaches, breites Bild wie zum Beispiel ein Ausblick auf ein breites Tal. Folgende Bilder hab ich irgendwann vor 2007 zuhause mit einer kleinen Digicam von HP gemacht.

Bild vom Schloss aus gesehen

Irgendeine Aussicht

Will man allerdings 360° und mehr (HDR, 180° Vertikal usw.) sollte man folgendes haben:

  • Kamera mit manuellem Modus (für HDR)
  • Fisheye-Linse (dann braucht man viel weniger Bilder)
  • Stativ und, ganz wichtig, ein passender Stativkopf damit das optische Zentrum der Linse auf der Drehachse liegt
  • (optional) Wasserwaage (aufsteckbar in den Blitzschuh)
  • (optional) Ferbedienung damit Langzeitbelichtungen nicht verwackeln (*)
  • (optional) Papier und Stift um alles zu dokumentieren
  • Zeit

Und natürlich, man muss erstmal viel probieren.

Sich bewegende Objekte können mehrmals auftauchen (das kann auch als Effekt genutzt werden). Wenn das Objekt gerade ungünstig am Rand steht kann es abgeschnitten Werden. Das sieht man auch manchmal bei Google StreetView: Lastwagen ohne Anhänger, Autos ohne Motorhaube usw. Je nach Software wird sowas automatisch erkannt oder man muss es von hand machen. Wichtig ist wie sehr sich eure Bilder überlappen. Je mehr sich die Bilder überlappen, desto einfacher wird das Korrigieren.

(*) Bei Panoramas mit Langzeitbelichtungen kann es schwierig werden das Bild vom Boden sauber zu schießen. Dafür muss man mit ausgestrecktem Arm die Kamera halten (außer man hat irgendeinen coolen Kran oder so), was bei fehlendem Bildstabilisator und unter 1/50 nichts wird.